Weisheiten, die man auf einem Punk-Konzert hört, pt. 246

„It´s only perfect when it don´t exist.”

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Ist Gott bei uns?

2. Chronik 15,2: “Und er ging hinaus, Asa entgegen, und sagte zu ihm: Hört mich an, Asa und ganz Juda und Benjamin! Der HERR ist mit euch, wenn ihr mit ihm seid. Und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen. Wenn ihr ihn aber verlasst, wird er euch auch verlassen.”

Geschrieben, als das Volk Israel (mal wieder) umkehrte zu Gott. Ist es heute anders? Ist er “näher” bei uns, wenn wir bei ihm sind und “weiter weg” von uns, wenn wir uns von ihm entfernen?
Und was heißt entfernen überhaupt? Wie misst man die Nähe zu Gott? Bin ich näher bei ihm, wenn ich bestimmte äußere Merkmale erfülle? Sind sie ein Indikator?

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Hier und jetzt

Ein Zitat, gefunden im Pilgerreise-Blog:

Die blanke Wahrheit ist, dass die Schrift uns nirgends lehrt auf Gelegenheiten zum Dienst zu warten, aber in den Dingen zu dienen, die uns gerade vor den Füßen liegen.
Der Herr befiehlt uns zu arbeiten, zu wachen und zu beten; aber Satan schlägt uns vor auf eine gute Gelegenheit zum Dienst, zum Wachen und zum Gebet, die sich natürlich von selbst ergeben wird, zu warten – und es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Möglichkeit immer in der Zukunft liegt.“ – James O. Fraser

 

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Friede

„Ich habe solange drüber gebetet,bis ich Frieden darüber hatte.“ kennt ihr diesen christlichen Ausdruck? Unsinnig,sagt storch in seiner neuen predigt über die Stimme Gottes. Wenn ich lange genug in Gemeinschaft mit Gott bin,ist immer sein Frieden da,egal in welcher Situation, das hat er uns ja versprochen. Dieser beschriebene innere Frieden taugt eher als negativ Indikator,will sagen: friede habe ich dann wenn Gott in meinem Leben im Mittelpunkt steht. Das sollte für uns eigentlich (!) der normalzustand sein. Wenn das nicht der Fall ist und wir innerlich unruhig werden,sind wir also dann irgendwo falsch abgebogen. Ich glaube,das kann ich bei mir bestätigen:jenseits aller rationalen Argumente und selbst wenn alles zu passen scheint in meinem Leben,gibt es dieses leise Gefühl, das mir anzeigt ob wirklich alles in Ordnung ist.
Bei alldem wird klar: wir haben eine Realität in uns, die über den äußeren Umständen steht!

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Gottes emotionales „Problem“

In der Zukunftswerkstatt am Dünenhof, dem ich jedem empfehlen kann, der mal Ruhe in Entspannung braucht, ist mir besonders Gottes emotionale Seite wichtig geworden.

Stellt euch mal vor, ihr würdet mit allen Dingen in eurem Leben emotional so verbunden sein, dass ihr z.b. In eine Krise gestürzt werdet wenn die Butter leer ist. Wir würden sagen dass du dann ein echtes emotionales Problem hast und sachlicher werden solltest.

Gott hat dieses emotionale „Problem“: objektiv sind wir kleine unbedeutende Geschöpfe vor ihm. Und trotzdem wird Jesus,an dem wir Gottes Wesen erkennen können, unglaublich emotional wenn er Menschen begegnet: Ihm drehen sich wörtlich die Eingeweide um, wenn er Menschen in Leid sieht. Gott lassen also auch mein Leid, meine Probleme, meine Sehnsüchte nicht kalt, er behandelt mich nicht rein sachlich als allwissendes Überwesen.

Mich hat das total bewegt. Solch einem Gott kann ich auch vertrauen wenn ich mal länger nichts von ihm höre -denn selbst wenn sein Mund schweigt, sein Herz ist trotzdem mir nah.

Und damit wünsche ich dir ein gesegnetes neues Jahr und hoffe,du spürst Gottes Herz bei dir. Mögen deine Träume erfüllt werden oder durch eine bessere Realität ersetzt werden!

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Zwischen den Jahren

„Zwischen den Jahren“ – das ist wieder so eine etwas merkwürdige Zeit zwischen vielen Feiertagen, die meisten haben noch Urlaub. Man muss sich erholen vom vielen Essen und vielen Familienfeiern. Und man schaut aufs Jahr zurück. 2012 war ein unglaublich ereignisreiches Jahr und ich danke (weil ich in den nächsten Tagen und Wochen kaum dazu kommen werde, neue Einträge zu schreiben) schon einmal allen Lesern für die Rückmeldungen und die Ermutigung. Ich weiß nicht, wie lange ich noch schreiben werde, aber eine Ermutigung möchte ich noch weitergeben, sie kommt diesmal vom „kleinen Hobbit“, in dem Gandalf sagt:

„Saruman ist der Meinung, dass nur große Macht das Böse fernhalten kann. Doch ich habe anders erfahren. Es sind die kleinen Taten aus Güte und Mitgefühl, die das Böse abwehren können.“

Wir haben einen großen Gott, aber wir können die Welt allein nicht ändern. Aber mit ihm und unseren kleinen Taten kann etwas geschehen um uns herum. Das ist mein Wunsch für 2013.

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Die tiefgründigste Ansprache zu Weihnachten in diesem Jahr…

…kommt von Papst Benedikt:

„Je schneller wir uns bewegen können, je zeitsparender unsere Geräte werden, desto weniger Zeit haben wir“, kritisierte er in seiner Weihnachtsmette im Petersdom. Die Frage nach Gott erscheine nie dringend, weil die Zeit schon ausgefüllt sei. „Es gibt keinen Platz für ihn. Auch in unserem Fühlen und Wollen ist kein Raum für ihn da. Wir wollen uns selbst“, sagte Benedikt. „Wir wollen das Handgreifliche, das fassbare Glück, den Erfolg unserer eigenen Pläne und Absichten. Wir sind mit uns selbst vollgestellt, so dass kein Raum für Gott bleibt“, sagte der Papst. Deshalb gebe es auch keinen Raum für andere, die Kinder, Armen und Fremden, sagte er weiter. Wo aber Gott „vergessen oder gar geleugnet“ werde, gebe es keinen Frieden.

Quelle: Spiegel Online

Amen.

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